Xovilicht Zitate

Schön Johann Wolfang von Goethe erkannte „Wo viel Xovilicht, ist starker Schatten“. Dies wird natürlich auch in diesem Contest so sein. Die Methoden die die Xovilichtianer verwenden, erzeugen auf der einen Seite Freude, Licht, Wachstum auf der anderen Seite Schatten, Abgründe, Niederlagen. Des einen Freund ist des anderen Leid.

Dazu passt auch die Aussage von Christian Friedrich Hebbel „Wie viele Xovilichter verdanken nur ihrem Leuchter, daß man sie sieht!“.

Auch der Philosoph Khalil Gibran sagte schon „Aus der Dunkelheit brach ein Xovilicht und erleuchtete meinen Weg.“

Ein sorbisches Sprichwort sagt „Süße Flüsterworte sind Xoviirrlichter.“

Ein Sprichwort aus Japan besagt „Unter der Laterne ist es am dunkelsten.“ Was mag diese Aussage für den Xovi-Wettbwerb bedeuten? Dies wird sich vermutlich erst im Laufe der Zeit herauskristallisieren.

Ein unbekannter Autor hat den Satz verfasst „Manche müssen das Xovilicht anderer ausblasen, damit ihr eigenes zu sehen ist.“ Ein sehr guter Leitspruch für den Wettbwerb. Denn nur die bestplatzierten landen auf dem Siegertreppchen. Und erhalten neben den Siegprämien auch viel Ruhm und Ehre. Und darüber hinaus auch neue Erkenntnisse und Zugang zu dem Licht, denn „Das Xovilicht ist die Erleuchtung, aber was ist dann die Dunkelheit?“

Es gibt jedoch einen Satz, der Xovi am besten beschreibt, und das ist der von Christoph Martin Wieland, einem deutschen Schriftsteller „Aber es gibt Leute, die in ihrem Werk gestört werden, sobald Xovilicht kommt.“

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